Pansenmehl

Pan­sen­mehl kann als Appe­tit­an­re­ger über das Futter gegeben werden. Ent­spre­chend ist es nütz­lich bei mäkeln­den oder bei erkrank­ten Hunden, die unter Appe­tit­lo­sig­keit leiden. Es wird auch bei aktiven Hunden mit erhöh­tem Ener­gie­be­darf emp­foh­len. Die Dosie­rung vari­iert je nach Größe des Hundes, liegt aber wie bei den meisten Kuren bei etwa einem Tee­löf­fel pro Tag. Ab welcher Menge es appe­tit­an­re­gend wirkt, hängt letzt­end­lich auch von der Appe­tit­lo­sig­keit des Hundes an.

Abge­se­hen vom Pan­sen­mehl kann natür­lich auch fri­scher Pansen ver­füt­tert werden, am besten grüner Pansen (im Gegen­satz zum weißen Pansen nicht gespült). Er hat die­selbe appe­tit­an­re­gende Wirkung und zeich­net sich vor allem durch seinen Gehalt an Kalium, Natrium und Eisen, aber auch an Vitamin B12 sowie Bal­last­stof­fen für die Ver­dau­ung aus. Eben­falls bezeich­nend ist aber leider auch der Geruch. Da Pansen ein Magen von Wie­der­käu­ern ist, enthält er unge­putzt auch den anver­dau­ten Magen­in­halt. Dieser ist es vor­wie­gend, der den Appetit anregt und die Nähr­stoffe im Pansen liefert. Nichts desto trotz ist der Duft nicht jeder­manns Sache, auch wenn die meisten Hunde ihn lieben. Sollte Ihnen der Geruch zu unan­ge­nehm sein bietet sich oben genann­tes Pan­sen­mehl oder auch getrock­ne­ter Pansen an. Letz­te­rer ver­schafft dem Hund zusätz­lich noch ein wenig Kau­ar­beit.

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