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Vitamin C

Vitamin C – oder auch Askor­bin­säure – ist ein nicht essen­zi­el­les Vitamin in der Hun­de­er­näh­rung. Nicht essen­zi­ell, da Hunde es in ihrer Leber aus Glukose selbst syn­the­ti­sie­ren. Der Hund muss es also nicht zwangs­läu­fig mit der Nahrung auf­neh­men, um seinen Bedarf zu decken. Ver­su­che an Welpen zeigten, dass sich bei einer Ernäh­rung gänz­lich ohne Vitamin C weder Man­gel­er­schei­nun­gen ein­stell­ten, noch der Gehalt im Blut sank. Die Syn­these im eigenen Körper genügt also zur Bedarfs­de­ckung voll­kom­men.

 

Das heißt aber nicht, dass Vitamin C nicht gezielt zuge­füt­tert werden kann. Hunden ist es durch­aus möglich, Vitamin C aus der Nahrung auf­zu­neh­men, auch wenn sie ihren Bedarf bereits selbst gedeckt haben. Dies können Hun­de­hal­ter für eine gezielte Kur aus­nut­zen. Denn Askor­bin­säure wird vor allem für das Immun­sys­tem, aber auch für Bin­de­ge­webe und Kno­chen­wachs­tum benö­tigt.

Eine zusätz­li­che Zufuhr von außen kann daher bei Erkran­kun­gen oder als »Grip­pe­kur« hin zu den kalten Monaten sinn­voll sein – beson­ders bei ange­schla­ge­nen Hunden – ist aber nicht not­wen­dig. Wer Vitamin C zufüh­ren oder eine ent­spre­chende Kur machen möchte, kann auf ent­spre­chen­des Pulver aus der Apo­theke zurück greifen. Emp­feh­lens­wer­ter ist jedoch die pflanz­li­che Vari­ante in Form von Hage­but­ten­scha­len­pul­ver. Es ist reich an Vitamin C, einfach im Inter­net oder im Barf­shop erhält­lich und einfach zu dosie­ren. Etwa ein gestri­che­ner Tee­löf­fel pro Tag genügt für einen mit­tel­gro­ßen Hund.

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