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Ernährung bei chronischen Krankheiten

Bei Erkran­kun­gen ver­schie­dens­ter Art ist es möglich, über die Ernäh­rung – beson­ders beim Barf – posi­ti­ven Ein­fluss auf den Krank­heits­ver­lauf zu nehmen. Im Krank­heits­fall ist natür­lich nach wie vor als erstes ein Tier­me­di­zi­ner auf­zu­su­chen. Mit dem Tier­arzt kann dann ein Behand­lungs­plan erstellt werden, der die Ernäh­rung mit ein­bin­det. In manchen Fällen ist es aber nichts desto trotz besser, auf Spe­zi­al­fut­ter vom Tier­arzt umzu­stel­len, wenn man nicht wirk­lich einen guten Ernäh­rungs­be­ra­ter an der Hand hat und nichts ris­kie­ren möchte. Aller­dings ver­wen­det der Tier­arzt nicht immer andere Mittel, als man auch über die Nah­rungs­er­gän­zung ver­wen­den würde, zum Bei­spiel Grün­lipp­mu­schel und/oder Teu­fels­kralle bei Gelenk­er­kran­kun­gen. Wer also seinen erkrank­ten Hund wei­ter­hin barfen möchte, kann dies nach reif­li­cher Über­le­gung und genaue­rem Ein­le­sen sowie Gesprä­chen mit Fach­per­so­nal tun. 

Hinweis: Alle Tipps sollten vor ihrer Anwen­dung mit einem Tier­me­di­zi­ner abge­spro­chen und gege­be­nen­falls auf die lau­fende Behand­lung abge­stimmt werden!

Allergien

All­er­gie­ty­pen

Auch beim Hund treten All­er­gien inzwi­schen gegen die ver­schie­dens­ten Stoffe auf. Ihnen gemein­sam ist, dass sie kör­per­fremd sind (im Gegen­satz zur Auto­im­mun­erkran­kung) und der Körper auf sie eine fehl­ge­lei­tete Immun­re­ak­tion zeigt. Er schüt­tet Anti­kör­per – genauer gesagt Immun­glo­bu­lin G – aus, um den kör­per­frem­den Stoff zu ver­nich­ten, was das Immun­sys­tem …

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Autoimmunerkrankungen

Formen von Auto­im­mun­erkran­kun­gen

Auto­im­mun­erkran­kun­gen können viel­fäl­tig sein und sich auf ver­schie­dene Weise äußern. Sie alle haben aller­dings gemein­sam, dass der Körper sich gegen sich selbst richtet. Es findet eine fehl­ge­lei­tete Immun­re­ak­tion ähnlich der einer All­er­gie statt, aller­dings richtet sie sich nicht gegen einen kör­per­frem­den Stoff, sondern gegen kör­per­ei­gene Zellen oder Gewebe. … 

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Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen

Pan­krea­ti­tis

Als Pan­krea­ti­tis wird eine Ent­zün­dung der Bauch­spei­chel­drüse (Pan­kreas) bezeich­net. Diese ist haupt­säch­lich für die Pro­duk­tion von Ver­dau­ungs­en­zy­men zustän­dig, bei einer Ent­zün­dung beginnt sie aller­dings, sich selbst zu ver­dauen. Es wird in die akute, das heißt plötz­lich und ein­ma­lig auf­tre­tende, und die chro­nisch-rezi­di­vie­rende, das heißt immer wie­der­keh­rende Form unter­schie­den. Die Sym­ptome sind viel­fäl­tig …

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Entzündliche Gelenkerkrankungen

Die Liste der Gelenk­er­kran­kun­gen beim Hund ist bedau­erns­wer­ter Weise recht lang. Zu ver­schie­de­nen Erkran­kun­gen der Knochen, Wir­bel­säule und des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes kommen die drei wohl häu­figs­ten und bekann­tes­ten ent­zünd­li­chen und chro­ni­schen Gelenk­er­kran­kun­gen hinzu: Arthrose, Hüft­dys­pla­sie und Ell­bo­gen­dys­pla­sie. Eine Heilung dieser Erkran­kun­gen gibt es nicht, aller­dings kann mittels Medi­ka­men­ten und ange­pass­ter Füt­te­rung eine Sym­ptom­lin­de­rung …

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Lebererkrankungen

Leber­schä­den

Die Leber dient dem Körper vor­wie­gend als Ent­gif­tungs- und Spei­cher­or­gan (Eisen, Gly­ko­gen), aber auch zur Umwand­lung ver­schie­de­ner Stoffe wie der Ami­no­säu­ren der Pro­te­ine. Ist die Leber geschä­digt, zum Bei­spiel durch eine Hepa­ti­tis, eine Virus­er­kran­kung, einen Tumor/eine Zyste, infolge andere Organ­schä­den oder einer Ver­gif­tung, muss sie beson­ders in ihrer Funk­tion als Ent­gif­tungs­or­gan ent­las­tet werden. 

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Nierenerkrankungen

Nie­ren­schä­den

Die Niere ist eine Art Filter für Gift­stoffe. Büßt sie einen Teil ihrer Funk­tion ein, kann der Körper nicht mehr aus­rei­chend ent­gif­tet werden, es kommt zu einem Anstieg der Krea­ti­nin- und Harn­stoff­werte im Blut. Leider steigen diese Werte erst an, wenn die Nieren bereits einen großen Teil ihrer Funk­tion ein­ge­büßt …

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Schilddrüsenerkrankungen

Die Schild­drüse

Die Schild­drüse dient der Pro­duk­tion ver­schie­de­ner jod­hal­ti­ger Hormone, welche haupt­säch­lich für den Stoff­wech­sel rele­vant sind. Bei einer Schild­drü­sen­über­funk­tion (Hyper­thy­reose) kommt es daher zu einer beschleu­nig­ten Stoff­wech­sel­ak­ti­vi­tät und einer ver­mehr­ten Ener­gie­ver­bren­nung, was oftmals zu Unter­ge­wicht führt. Bei einer Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion (Hypo­thy­reose) werden zu wenig Hormone pro­du­ziert, was den Stoff­wech­sel ver­lang­samt. Die … 

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