Woher bekomme ich einen Hund?

Eine recht banale Frage, dennoch gibt es auch hier ein paar Dinge zu beach­ten. Es gibt einige Anlauf­stel­len, die Hunde ver­mit­teln. Dazu zählen Züchter, Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen und Tier­heime sowie Pri­vat­leute. Egal woher der Hund kommen soll, am wich­tigs­ten ist, dass die Anlauf­stelle seriös ist. Leider ist Seriö­si­tät nicht so einfach zu defi­nie­ren und zu erken­nen. Für jede Anlauf­stelle gilt: Schutz­ge­bühr und Kauf­ver­trag gehören immer zu einer seriö­sen Ver­mitt­lung. Gerade der Vertrag schützt nicht nur den Ver­käu­fer, sondern vor allem den Käufer!

 

 

Hunde vom Züchter

Grund­sätz­lich sollte man davon aus­ge­hen können, dass man beim Züchter immer einen gesun­den, agilen und gut sozia­li­sier­ten Hund erhält. Leider ist das nicht immer der Fall, denn hinter dem Begriff Züchter ver­ste­cken sich oftmals auch Ver­meh­rer. Des­we­gen sollte man immer mit offenen Augen zur Besich­ti­gung der Welpen gehen und sich nicht von deren süßen Kul­ler­au­gen täu­schen lassen.

Natür­lich bedeu­tet eine Über­ein­stim­mung in ein oder zwei Punkten noch nicht, dass der Ver­käu­fer der einen oder anderen Kate­go­rie sicher zuge­ord­net werden kann. Auch einen seriö­sen Züchter kann man mal auf dem fal­schen Fuß erwi­schen. Am wich­tigs­ten ist, welches Gefühl man beim Besuch des Ver­käu­fers hat. Wer sofort ein mul­mi­ges Bauch­g­rum­meln ver­spürt, sollte lieber wieder zur Türe hinaus gehen. Wer den Welpen nur aus Mitleid wegen der dor­ti­gen Zustände gerne ein­pa­cken würde, ebenso. Leider ver­mit­teln unter dem Begriff Züchter inzwi­schen auch aus­län­di­sche Mas­sen­ver­meh­rer ihre Welpen, wes­we­gen – wie immer beim Hun­de­kauf – Vor­sicht geboten ist.
Doch es gibt noch immer einige seriöse Züchter, die gesunde Tiere ver­mit­teln, mit denen ihre Halter noch lange Freude haben. Niemand sollte sich wegen der schwar­zen Schafe davon abschre­cken lassen, einem Züchter zumin­dest mal einen Besuch abzu­stat­ten.

 

Anzei­chen für einen seriö­sen Züchter:

  • Es wird nur eine Rasse gezüch­tet
  • Die Mutter ist anwe­send und kümmert sich auch um die Welpen
  • Der Züchter ist Mit­glied in einem Zucht­ver­band
  • Er kann Stamm­baum sowie Gesund­heits­zeug­nis vor­wei­sen
  • Die Welpen machen einen mun­te­ren, gut genähr­ten und sau­be­ren Ein­druck
  • Sie werden regel­mä­ßig ent­wurmt, sind geimpft und gechipt oder werden es noch (je nach Alter)
  • Zumin­dest ein Teil des Hauses und ggf. des Gartens dürfen besich­tigt werden
  • Der Züchter hat es nicht eilig, beant­wor­tet gerne und freund­lich alle Rück­fra­gen
  • Er stellt auch dem Inter­es­sen­ten Fragen, wie der Hund leben wird, welche Erfah­run­gen vor­han­den sind usw.
  • Er gibt den Hund nicht beim ersten Treffen mit, sondern über­legt sorg­fäl­tig, ob der Käufer geeig­net ist

 

Anzei­chen für einen Ver­meh­rer:

  • Er züchtet mehrere Rassen gleich­zei­tig
  • Die Mutter ist nicht zu sehen, igno­riert die Welpen völlig oder hat bereits eine voll­stän­dig abge­schwol­lene Milch­leiste (dann ist sie ver­mut­lich nicht die Mutter)
  • Der Ver­meh­rer lässt Inter­es­sen­ten nicht in Haus oder Garten
  • Die ein­seh­ba­ren Berei­che sind ver­dreckt, die Welpen eben­falls
  • Die Welpen machen einen mageren, schwa­chen, kränk­li­chen oder total ver­schüch­ter­ten Ein­druck
  • Es sind zu viele Welpen für ein Mut­ter­tier
  • Das Mut­ter­tier hat keine Papiere (Stamm­baum, Gesund­heits­zeug­nis)
  • Die Welpen wurden nicht ent­wurmt, geimpft oder gechipt
  • Der Ver­meh­rer hat gleich­zei­tig und mehr­mals im Jahr Anzei­gen für Welpen geschal­tet (online oder in der Zeitung)
  • Bei Rück­fra­gen wirkt er ver­schlos­sen oder abwei­send, gibt keine genauen Aus­künfte
  • Der Käufer bekommt den Hund mehr oder weniger zwi­schen Tür und Angel gegen Bargeld in die Hand gedrückt
  • Der Hund ist ver­hält­nis­mä­ßig billig für einen Ras­se­hund (unter ca. 800 Euro)
  • Der Ver­meh­rer gehört kei­ner­lei Dach- oder Ras­se­ver­band an

 

Hunde vom Tierschutz/aus dem Tierheim

Einen Hund aus dem Tier­schutz zu über­neh­men bringt natür­lich das gute Gefühl mit sich, einem Tier gehol­fen zu haben. So schön das auch ist, sollte nie ver­ges­sen werden, dass Hunde nicht dankbar sind. Ein Hund aus dem Tier­schutz wird sich in dieser Bezie­hung nicht anders ver­hal­ten als ein Hund vom Züchter. Auf der anderen Seite sind nicht alle Tier­heim­hunde total ver­stört und brau­chen noch min­des­tens zehn Jahre Erzie­hungs­ar­beit. Es gibt genug Tier­heim­hunde, die bis zu ihrer Abgabe ein völlig nor­ma­les Leben in Familie und Haus geführt haben und sich auch ent­spre­chend beneh­men. Am besten befragt man als Inter­es­sent die Tier­heim­mit­ar­bei­ter (oder die Pfle­ge­stelle), woher der Hund kommt und was von ihm bekannt ist.
Ein wei­te­res Kli­schee betrifft das Ras­se­auf­kom­men in Tier­hei­men. Ent­ge­gen dem, was oft zu hören ist, gibt es dort nicht nur Misch­linge, sondern oftmals auch Ras­se­hunde. Wer also ein Ras­se­tier sucht, kann durch­aus erst einen Blick ins Tier­heim (oder in eine ent­spre­chende Ras­se­not­hilfe) werfen.

Zwei Sachen sollten aller­dings zusätz­lich bedacht werden:

1.) Nicht immer ist die Vor­ge­schichte bekannt. Das zeugt auch nicht unbe­dingt von Unwis­sen­heit der Tier­heim­mit­ar­bei­ter. Ande­rer­seits sollte man vor­sich­tig sein, wenn angeb­lich alle vor­han­de­nen Hunde kleine Engel aus super Fami­lien waren. Dann wird unter Umstän­den ein wenig beschö­nigt, woher die Tiere kommen, beson­ders, wenn sie sich ganz anders ver­hal­ten, als es bei einer allzu posi­ti­ven Vor­ge­schichte zu erwar­ten wäre.

2.) Tier­heime sind eine beson­dere Umge­bung für Hunde, in der sich manche ganz anders ver­hal­ten, als sie es im neuen Zuhause später tun. Das betrifft sowohl beson­ders schüch­ter­nes, als auch beson­ders aggres­si­ves Ver­hal­ten sowie alles dazwi­schen.

Manche Tier­heime bieten inzwi­schen eine Pro­be­zeit für die Hun­dea­d­op­tion an, in welcher der­ar­tige Ver­hal­tens­ver­än­de­run­gen aus­ge­lo­tet werden können. In jedem Fall sollten vor der Adop­tion einige Spa­zier­gänge mit dem Hund unter­nom­men werden, auf denen man ihn besser ken­nen­ler­nen kann. Und wie immer gilt leider auch hier: Nicht alles ist Gold, was glänzt, und nicht alles, was sich Tier­schutz nennt, ist auch als solcher zu bezeich­nen. Wer also ein ungutes Gefühl bei einem Tier­heim oder einer Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tion hat, sollte lieber anderswo auf die Suche gehen.

 

Hunde aus dem Ausland

Bei Ver­mitt­lun­gen aus dem Ausland schei­den sich die Geister der Hun­de­hal­ter, ob dies sinn­voll und unter­stüt­zens­wert ist oder nicht. Abge­se­hen vom mora­li­schen Stand­punkt gibt es auch hier ein paar Dinge zu beach­ten, bevor der Hund ange­schafft wird. Zum einen gibt es auch in diesem Bereich Betrü­ger, die Hunde für viel Geld ver­mit­teln, die gar nicht exis­tie­ren (siehe dazu Abschnitt Online­an­zei­gen). Zum anderen gibt es auch unter den ver­trau­ens­wür­di­gen Orga­ni­sa­tio­nen welche, die eher unter­stüt­zens­wert sind, als andere. Noch immer gibt es leider Tier­schüt­zer, die nur Wert darauf legen, dass die Tiere nach Deutsch­land kommen, dabei aber keine Rück­sicht auf deren Gesund­heit oder die Taug­lich­keit für ein Leben hier nehmen. Gerade süd­li­che Länder kämpfen mit Mit­tel­meer­krank­hei­ten, die im schlech­tes­ten Fall anste­ckend für Men­schen und vor­han­dene Tiere sind. Spä­tes­tens ab einem Alter von einem Jahr sollten die Tiere dar­auf­hin getes­tet worden sein, bevor sie nach Deutsch­land ver­mit­telt werden. Auch zu posi­tive, unrea­lis­ti­sche Cha­rak­ter­be­schrei­bun­gen sind ein schlech­tes Zeichen. Bei einem Hund, der noch nie in einem Haus gelebt hat, kann schlicht nicht vor­her­ge­sagt werden, ob er als Haus­hund geeig­net ist. Glei­ches gilt für das Ver­hal­ten mit Kindern oder anderen Haus­tie­ren. Wird ein Hund, der bisher nur eine Tötungs­sta­tion kennt, als auf all das getes­tet ver­mit­telt, stimmt meist etwas nicht. Sel­bi­ges gilt für Jagd­hunde ohne Jagd­trieb, Hüte­hunde ohne Hüte­trieb und so weiter. Solche Hunde mögen exis­tie­ren, sind aber nicht die Regel. Daher lohnt ein Blick in mehrere Cha­rak­ter­be­schrei­bun­gen einer Orga­ni­sa­tion, sodass sich erken­nen lässt, wie ehrlich hier auch die Pro­bleme eines Hundes beschrie­ben werden.
Von Orga­ni­sa­tio­nen, die stark auf eine Ver­mitt­lung über Mitleid bauen, sollte eben­falls Abstand genom­men werden. Mitleid sollte gene­rell nie der Grund für die Anschaf­fung eines Hundes sein.
Eine seriöse Orga­ni­sa­tion ist dafür meist daran zu erken­nen, dass sie eine klare Struk­tur mit klar erkenn­ba­ren Ansprech­part­nern hat, auch ein Inter­net­auf­tritt sollte heut­zu­tage vor­han­den sein. Seriöse Vereine arbei­ten mit den Men­schen vor Ort zusam­men, um dort die Lage zu ver­bes­sern, legen dafür in ver­schie­de­nen Aktio­nen auch mal selbst Hand an oder sammeln Spenden für ver­schie­dene Pro­jekte. Außer­dem ver­mit­teln sie die Tiere wenn möglich auch in ihrem Hei­mat­land und ver­fü­gen über Pfle­ge­stel­len – oder sind zumin­dest auf der Suche nach welchen.

Pfle­ge­stel­len sind auch was die Wahl des rich­ti­gen Hundes angeht ein wich­ti­ges Stich­wort, denn Hunde aus dem Ausland müssen nicht direkt aus dem Ausland kommen. Auch in deut­schen Pfle­ge­stel­len finden sich Aus­land­s­tiere, die bei der Ver­mitt­lung bereits eini­ger­ma­ßen an das Leben in Haus und Familie gewöhnt sind. Solche Tiere sind beson­ders bei uner­fah­re­nen Haltern vor­zu­zie­hen, da ihr Cha­rak­ter besser bekannt ist und die größten Bau­stel­len womög­lich schon behoben sind. Wer einen Hund direkt aus dem Ausland, sozu­sa­gen vom Bild, über­nimmt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass dieser ein echtes Über­ra­schungsei ist. Gerade bei Stra­ßen­hun­den ist oftmals die Rasse(-mischung) nicht bekannt, auch die End­größe kann bei Welpen nur geschätzt werden. Der Cha­rak­ter lässt sich bei Hunden, die direkt von der Straße oder aus der Tötungs­sta­tion kommen, auch für erfah­rene Tier­schüt­zer nur selten richtig ein­schät­zen. Auch wie sich der Hund im neuen Zuhause ver­hal­ten wird ist unge­wiss. Zum Thema Aus­lands­hunde sollte daher auch erwähnt werden, dass nicht jeder Hund dankbar nach Deutsch­land kommt. Gerade ältere Tiere leben meist schon jah­re­lang auf der Straße und sind nur dieses Leben gewöhnt. Solche Hunde tun sich schwer, sich hier ein­zu­fü­gen. Für sie ist das Leben im Haus und mit Men­schen neu und wider­spricht allem, was sie bisher erfah­ren haben. Einige von ihnen gewöh­nen sich mit viel Zeit, Geduld und Erzie­hung daran, aus anderen werden regel­rechte Angst­hunde. Diese Mög­lich­keit sollte also immer in Betracht gezogen werden, wenn ein Hund direkt von der Straße ins Wohn­zim­mer ein­zieht.

 

Hunde von Privatpersonen

In Zei­tun­gen oder im Inter­net finden sich häufig Anzei­gen, in denen Hunde ange­bo­ten werden. Dort inse­rie­ren sowohl manche Züchter und Tier­schutz­ver­eine als auch Pri­vat­per­so­nen, die ihren Hund aus unter­schied­li­chen Gründen abgeben müssen. Wer einen adulten Hund oder einen Jung­hund sucht wird hier sicher­lich fündig. Inter­es­sen­ten sollten sich das Tier immer vorher anschauen, auch, wie es gelebt hat. Ein gemein­sa­mer Spa­zier­gang mit den bis­he­ri­gen Besit­zern bietet sich meist an. Es sollten Fragen zum Hund, zu seinem Ver­hal­ten, seiner Krank­heits­ge­schichte und dem Abga­be­grund gestellt werden. Wie immer ist auf einen Kauf­ver­trag zu bestehen, ebenso auf das Aus­hän­di­gen aller Papiere (Impf­pass, ggf. Stamm­baum etc.) und das Ummel­den des Hundes bei der Stadt. Sollte der alte Besit­zer im Nach­hin­ein doch noch Ansprü­che auf den Hund erheben, ist der neue Besit­zer damit so gut wie möglich abge­si­chert. Außer­dem ist es ratsam, sich Name und Anschrift des bis­he­ri­gen Tier­arz­tes geben zu lassen. Dieser kennt den Hund und seine Krank­heits­ge­schichte bereits, sodass er eine gute Anlauf­stelle bei gesund­heit­li­chen Pro­ble­men ist. Wer bereits einen Tier­arzt hat kann diesen dann auch bitten, sich die Kran­ken­akte vom bis­he­ri­gen Vete­ri­när­me­di­zi­ner zusen­den zu lassen. Die Akte umfasst nämlich nicht nur eine Auf­lis­tung kleiner Behand­lun­gen, sondern gege­be­nen­falls auch dia­gnos­ti­sche Berichte wie Blut­bil­der, Rönt­gen­bil­der und Co., die einmal von Nutzen sein könnten. Außer­dem bietet sich ein kurzer All­ge­mein­check beim frisch adop­tier­ten Hund immer an. Bei dieser Gele­gen­heit kann auch gleich der Impf­pass über­prüft und auf den neuen Halter umge­schrie­ben werden.
Welpen aus eigenen, pri­va­ten Würfen werden eben­falls häufig in Zeitung und im Inter­net ange­bo­ten. Hier ist jedoch Vor­sicht geboten, es könnte sich um einen wie oben beschrie­be­nen Ver­meh­rer oder einen Betrü­ger handeln (siehe dazu auch nächs­ter Abschnitt). Doch dazwi­schen finden sich auch Per­so­nen, die unbe­ab­sich­tigt zu Hun­de­nach­wuchs gekom­men sind und nun ein schönes Zuhause für die Kleinen suchen. Auch hier sollte darauf geach­tet werden, wie die Tiere auf­wach­sen. Sie sollten nicht zu iso­liert leben und schon den ein oder anderen Umwelt­reiz ken­nen­ge­lernt haben. Außer­dem sollten sie gesund­heit­lich unter­sucht, ent­wurmt, geimpft und gechipt werden. Abge­se­hen von den Papie­ren gelten hier die glei­chen Ansprü­che wie an einen seriö­sen Züchter.

 

Onlineanzeigen

Hier ist beson­dere Vor­sicht geboten, denn nicht alle dieser Anzei­gen sind echt. Seit Jahren nutzen Betrü­ger die Anony­mi­tät des Inter­nets, um in Klein­an­zei­gen­por­ta­len Hunde zu ver­kau­fen, die gar nicht exis­tie­ren. Die übliche Masche gaukelt einen aus­län­di­schen Ver­käu­fer vor, der den Hund ein­flie­gen lassen will. Kom­mu­ni­ziert wird nur per Mail, die Texte sind zu Anfang noch in gutem Deutsch geschrie­ben, später aber kaum noch lesbar. Selbst wenn keine Vor­an­zah­lung ver­langt wird, tauchen dann meist uner­war­tet Pro­bleme am Zoll auf, welche der Käufer mit einem Vor­schuss an den Ver­käu­fer lösen soll. Dieses Geld sehen die meisten ebenso wenig wieder wie den Welpen. Inzwi­schen ver­lan­gen manche dieser Betrü­ger auch einen Scan des Per­so­nal­aus­wei­ses. So kommen sie an die dort ein­ge­tra­gene Nummer sowie die per­sön­li­chen Daten. Ein solcher Scan sollte daher niemals ver­schickt werden.
Im Voraus zu erken­nen sind diese Anzei­gen häufig daran, dass ein Ver­käu­fer mehr­fach für ver­schie­dene Rassen inse­riert hat. Die Bilder dazu sind in den meisten Fällen von irgend­wel­chen Web­sei­ten gestoh­len. Eine ein­fa­che Google­su­che mit den Bildern bringt hier schon erste Anhalts­punkte, ob es sich bei dem Ver­käu­fer auch um den Besit­zer der angeb­li­chen Eltern­tiere oder Welpen handelt.
Natür­lich gibt es auch in Klein­an­zei­gen­por­ta­len durch­aus seriöse Anzei­gen. Es exis­tie­ren darüber hinaus auch Portale, die sich nur auf Anzei­gen von nach­ge­wie­se­nen Tier­schutz­or­ga­ni­sa­tio­nen spe­zia­li­siert haben, und nicht zusätz­lich noch Gar­ten­mö­bel und Co. ver­stei­gern. Hier ist ein wenig mehr Sicher­heit durch den Sei­ten­be­trei­ber geboten. Dennoch gilt wie immer: Augen auf beim Hun­de­kauf!

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