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Kühle Leckereien

Über das Futter gibt es zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, den Hund »von innen heraus« etwas zu kühlen. Aber: Nicht jeder Hund ver­trägt halb gefro­re­nes Futter oder Fleisch, weshalb dies erst vor­sich­tig mit einer kleinen Menge aus­ge­tes­tet werden sollte. Doch selbst dann sind Eis­wür­fel und Co. als kleine Nasche­rei zwi­schen­durch zu sehen. Sie taugen nichts als magen­fül­lende Mahl­zeit oder Tages­ra­tion und sollten auch nicht tag­täg­lich ver­füt­tert werden. Zu große Mengen können dazu führen, dass der Körper sich sozu­sa­gen von innen heraus auf­heizt, um das viele Gefro­rene im Magen zu erwär­men. Sparsam ange­wen­det kann gefro­re­nes Futter aber eine will­kom­mene Abwechs­lung an heißen Tagen sein.

 

 

Eiswürfel

Eiswuerfel aus PlastikverpackungDie gewöhn­li­chen Eis­wür­fel­for­men aus Plastik oder Silikon hat wohl fast jeder Zuhause, wenn nicht sind diese billig zu erste­hen. Die Fächer können zum einen wie gewohnt mit Wasser gefüllt und der Eis­wür­fel dem Hund ins Trink­was­ser gegeben werden. Normal tem­pe­rier­tes Wasser sollte dem Hund jedoch zeit­gleich zur Ver­fü­gung stehen, um ihn nicht unbe­ab­sich­tigt am Trinken zu hindern. Zum anderen können die Eis­wür­fel­for­men auch mit Hun­de­fut­ter gefüllt werden. Nass­fut­ter in Gelee lässt sich wun­der­bar por­tio­nie­ren, ein­frie­ren und dem Hund als kleine Lecke­rei ver­füt­tern. Das Lut­schen an dem Fut­ter­wür­fel beschäf­tigt ihn gleich­zei­tig noch. Sel­bi­ges lässt sich auch mit Leber­wurst oder Lach­spaste durch­füh­ren.

 

 

Gefüllte Spielzeuge

Manche Spiel­zeuge haben eine Öffnung für Nass­fut­ter, die sich wie bei den Eis­wür­feln gut mit allem füllen lässt, was die Krea­ti­vi­tät erlaubt und nicht giftig ist. Das Spiel­zeug einfach befüllt in die Gefrier­truhe legen, den Inhalt durch­frie­ren lassen und anschlie­ßend dem Hund zum aus­lut­schen geben. Auch diese Vari­ante beschäf­tigt einen Hund unter Umstän­den sehr lange.

 

Angefrorene Knochen/Fleisch

Beson­ders für die Barfer ist es eine inter­es­sante Mög­lich­keit, Fleisch oder Knochen noch ange­fro­ren – oder zumin­dest zwei bis drei Stunden im Gefrier­schrank gekühlt – zu ver­füt­tern. Diese Methode kann sogar bei geschwol­le­nem Zahn­fleisch (zum Bei­spiel im Zahn­wech­sel) Lin­de­rung ver­schaf­fen.

 

Ein Rezept für ver­schie­dene Hunde-Eis-Sorten finden Sie eben­falls in dieser Rubrik: »Selbst­ge­mach­tes Hunde-Eis«

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