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Verordnungen der Bundesländer Deutschlands für Listenhunde

Alle Rasselisten Deutschlands auf einen Blick

Die nach­ste­hende Tabelle zeigt die in den Ras­se­lis­ten geführ­ten Hun­de­ras­sen in allen deut­schen Bun­des­län­dern und die Kate­go­rie, zu der sie gezählt werden. Dabei ist zu beach­ten, dass nicht in jedem Bun­des­land die­sel­ben Ver­ord­nun­gen für die­selbe Kate­go­rie gelten, manche Bun­des­län­der unter­schei­den erst gar nicht in Kate­go­rie 1 und 2. Vor der Anschaf­fung eines Lis­ten­hun­des oder dem Urlaub mit einem solchen in einem ent­spre­chen­den Bun­des­land sollte daher unbe­dingt die ent­spre­chende Ver­ord­nung (meist Hun­de­hal­ter­ver­ord­nung des Landes XY) zu Rate gezogen werden. Die Ver­ord­nun­gen der ein­zel­nen Bun­des­län­der sind auch weiter unten im Text als PDF zu finden. Im Urlaubs­fall gibt es aber meist kein Problem, sofern man die Papiere aus seinem Hei­mat­bun­des­land mit sich führt. Zur Sicher­heit sollte man sich aber dennoch vor der Urlaubs­reise beim Land­rats­amt des ent­spre­chen­den Bun­des­land oder beim Bür­ger­büro der Ziel­ge­meinde infor­mie­ren (am besten per Mail, um die Ant­wor­ten später schrift­lich zu haben).

 

 

Erläu­te­run­gen zur Tabelle: Gelbe Felder bedeu­ten, dass die Rasse nicht auf der Liste steht, orange Felder kenn­zeich­nen Hunde der Kate­go­rie 2, rote Felder Hunde der Kate­go­rie 1 und blaue Felder die Nennung in der ent­spre­chen­den Liste, aller­dings ohne Kate­go­rie. 

Rasselisten_Listenhunde deutscher Bundeslaender

 

 

 

Erklärung zu den einzelnen Rasselisten/Einträgen der Tabelle

In den ersten Jahren nach der Ein­füh­rung der Ras­se­lis­ten gab es nur ein Bun­des­land ohne eine solche – Nie­der­sach­sen. Zum 1.1.2016 zog Schles­wig-Hol­stein nach: Die Ras­se­liste wurde abge­schafft und durch ein all­ge­mei­nes Hun­de­ge­setz ersetzt, welches einer­seits sinn­volle Grund­an­for­de­run­gen an die Hun­de­hal­tung stellt (ein Trans­pon­der­chip zur Kenn­zeich­nung und eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung für den Hund bei­spiels­weise), ande­rer­seits aber keine Hunde mehr nur auf­grund ihrer Ras­se­zu­ge­hö­rig­keit für beson­ders gefähr­lich erklärt. Alle anderen Bun­des­län­der bleiben bisher leider bei der Auf­fas­sung, dass manche Hun­de­ras­sen gegen­über anderen ein gestei­ger­tes Aggres­si­ons­po­ten­tial hätten.
Nach­fol­gend finden Sie eine Liste aller Bun­des­län­der mit kurzer Erläu­te­rung ihrer Ver­ord­nun­gen in alpha­be­ti­scher Rei­hen­folge. Die Ver­ord­nun­gen selbst sind eben­falls ver­füg­bar (als PDF). Zu beach­ten ist, dass beson­ders die nicht (von allen Ver­bän­den) aner­kann­ten Rassen (Pit Bull bei­spiels­weise) unter­schied­li­che Bezeich­nun­gen erhal­ten, die nach­ste­hend so wie­der­ge­ge­ben werden, wie sie in der jewei­li­gen Ver­ord­nung stehen. Mit der­ar­ti­gen Bezeich­nun­gen ist meist eher ein »Hun­de­typ« gemeint als eine kon­krete Rasse. Diesem Typus können theo­re­tisch anhand opti­scher Beur­tei­lung alle Hunde zuge­wie­sen werden, die nicht zwei­fels­frei ihre Zuge­hö­rig­keit zu einer anderen Rasse nach­wei­sen können.
Noch ein wich­ti­ger Hinweis zu erlaub­nis­pflich­ti­gen Rassen: Anders als beim Nega­tiv­zeug­nis muss die Erlaub­nis zur Haltung eines soge­nann­ten Kampf­hun­des meist vor dem Hal­tungs­be­ginn bean­tragt werden.

  • In Baden-Würt­tem­berg wird kein Hund der Kate­go­rie 1, das heißt als defi­ni­tiv gefähr­lich, zuge­ord­net, obwohl diese Kate­go­rie theo­re­tisch exis­tiert. Zur Kate­go­rie 2, das heißt den Rassen, bei denen Gefähr­lich­keit ver­mu­tet wird, aber wider­legt werden kann, zählen (Ame­ri­can) Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Bull­ma­stiff, Bull­ter­rier, Dogo Argen­tino, Dogue de Bor­deaux, Fila Bra­si­leiro, Mastiff, Mastín Español, Mastino Napo­le­tano, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Tosa Inu.
    Bei Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Bull­ter­rier sowie Pit Bull Terrier wird grund­sätz­lich davon aus­ge­gan­gen, dass sie gefähr­lich sind. Ihre Haltung ist ab einem Alter von sechs Monaten erlaub­nis­pflich­tig, wobei für das Ertei­len der Erlaub­nis ein berech­tig­tes Inter­esse an der Haltung not­wen­dig ist. Bei den anderen neun Rassen kann im Rahmen einer Prüfung eine gestei­gerte Gefähr­lich­keit fest­ge­stellt werden, auch wenn nicht grund­sätz­lich davon aus­ge­gan­gen wird.
    Ver­ord­nung als PDF
    zuge­hö­rige Ver­wal­tungs­vor­schrift als PDF
  • In Bayern wird zwi­schen Kate­go­rie 1, deren Gefähr­lich­keit nicht wider­legt werden kann, und Kate­go­rie 2, die als nicht gefähr­lich ein­ge­stuft werden können, unter­schie­den. Zu Kate­go­rie 1 zählen hier Pit Bull, Bandog, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Tosa Inu. Zu Kate­go­rie 2 zählen Alano, Ame­ri­can Bulldog, Bull­ma­stiff, Bull­ter­rier, Cane Corso, Dog Argen­tino, Dogue de Bor­deaux, Fila Bra­si­leiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napo­le­tano, Perro de Presa Canario (Dogo Canario), Perrode Presa Mal­lor­quin und Rott­wei­ler. 
    Hunde der Kate­go­rie 1 sind erlaub­nis­pflich­tig, wobei die Erlaub­nis nur bei einem berich­ti­gen Inter­esse an der Haltung erteilt wird. Für Hunde der Kate­go­rie 2 kann ein Nega­tiv­zeug­nis nach bestan­de­nem Wesens­test aus­ge­stellt werden, wodurch der Hund nicht mehr als gefähr­lich gilt.
    Ver­ord­nung als PDF
    Die Grund­lage für die Ein­schrän­kun­gen, die mit der Ein­stu­fung als Kampf­hund ein­her­ge­hen, können im „Gesetz über das Lan­des­straf­recht und das Ver­ord­nungs­recht auf dem Gebiet der öffent­li­chen Sicher­heit und Ordnung“ (Lan­des­straf- und Ver­ord­nungs­ge­setz – LStVG) nach­ge­le­sen werden (Artikel 18, 37 sowie 37a). Die Ein­schrän­kun­gen selbst kann jede Gemeinde eigen­stän­dig fest­le­gen.
  • In Berlin wird nicht in Kate­go­rie 1 und 2 unter­schie­den, hier gelten die Hunde fol­gen­der Rassen grund­sätz­lich als über­stei­gert aggres­siv: Pit Bull, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Bull­ter­rier, Tosa Inu, Bull­ma­stiff, Dogo Argen­tino, Fila Bra­si­leiro, Mastin Espanol, Mastino Napo­le­tano und Mastiff.
    Sach­kun­de­nach­weis, Füh­rungs­zeug­nis und Wesens­test sind Grund­vor­aus­set­zun­gen für die Haltung dieser Hun­de­ras­sen. Reichen die Doku­mente aus, erhält der Hund eine grüne Pla­kette, welche die Erlaub­nis bestä­tigt und daher ständig am Hals­band des Hundes befes­tigt werden muss. Dennoch gelten Leinen- und Maul­korb­zwang für diese Hunde.
    Ver­ord­nung als PDF
  • In Bran­den­burg gelten fol­gende Hun­de­ras­sen als Kate­go­rie 1 und damit unwi­der­leg­bar gefähr­lich: Ame­ri­can Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Bull­ter­rier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Tosa Inu. Zur Kate­go­rie 2 zählen Alano, Bull­ma­stiff, Cane Corso, Dober­mann, Dogo Argen­tino, Dogue de Bor­deaux, Fila Bra­si­leiro, Mastiff, Mastin Español, Mastino Napo­le­tano, Perro de Presa Canario, Perro de Presa Mal­lor­quin und Rott­wei­ler.
    Hun­de­ras­sen der Kate­go­rie 1 dürfen nicht gehal­ten oder gezüch­tet werden. Hunde der Kate­go­rie 2 dürfen nur mit Erlaub­nis gehal­ten werden, aller­dings kann für sie ein Nega­tiv­zeug­nis aus­ge­stellt werden.
    Ver­ord­nung als PDF
  • Bremen unter­teilt eben­falls nicht in Kate­go­rie 1 und 2, sondern geht von der Gefähr­lich­keit der Rassen Pit Bull Terrier, Bull­ter­rier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier und Staf­fordshire Bull­ter­rier aus.
    Diese Rassen sind in Bremen grund­sätz­lich ver­bo­ten, außer sie werden als Fund­tiere oder aus einem Tier­heim in Bremen adop­tiert. Aller­dings muss auch das von der ört­li­chen Behörde geneh­migt werden und selbst dann gelten Leinen- und Maul­korb­pflicht. Wer als Urlau­ber aus einem anderen Bun­des­land (vor­über­ge­hen­der Auf­ent­halt) anreist, muss sich aber keine Sorgen machen: Wird der Lis­ten­hund dort korrekt und erlaub­ter­weise gehal­ten und werden die ent­spre­chen­den Papiere mit­ge­führt, darf er mit in den Urlaub fahren.
    Ver­ord­nung als PDF
  • In Hamburg zählen Ame­ri­can Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Bull­ter­rier zur Kate­go­rie 1, Bull­ma­stiff, Dogo Argen­tino, Dogue de Bor­deaux, Fila Bra­si­leiro, Kangal, Kau­ka­si­scher Owt­scharka, Mastiff, Mastin Español, Mastino Napo­le­tano, Rott­wei­ler und Tosa Inu zählen zur Kate­go­rie 2.
    Hunde der Kate­go­rie 1 gelten unwi­der­leg­bar als gefähr­lich. Ihre Haltung bedarf einer Erlaub­nis. Es bestehen Leinen- und Maul­korb­pflicht.
    Hunde der Kate­go­rie 2 können über einen Wesens­test ein Nega­tiv­zeug­nis erlan­gen.
    Ver­ord­nung als PDF
  • Hessen unter­schei­det eben­falls nicht in Kate­go­rie 1 und 2 und ver­mu­tet die Gefähr­lich­keit bei den fol­gen­den Rassen: Pit Bull Terrier oder Ame­ri­can Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier oder Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier, Bull­ter­rier, Ame­ri­can Bulldog, Dogo Argen­tino, Kangal, Kau­ka­si­scher Owt­scharka sowie Rott­wei­ler.
    Die Haltung von als gefähr­lich ein­ge­stuf­ten Hunden ist erlaub­nis­pflich­tig (schließt unter anderem Sach­kun­de­nach­weis und Wesens­test ein). Für gefähr­li­che Hunde gelten Leinen- und Maul­korb­zwang, außer­dem dürfen sie nur einzeln und auch nur von Per­so­nen über 18 Jahren geführt werden, die im Besitz eines Sach­kun­de­nach­wei­ses sind.
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  • Meck­len­burg-Vor­pom­mern hat eben­falls eine kate­go­rie­lose Ver­ord­nung, die bei den Rassen Ame­ri­can Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Bull­ter­rier zwar eine Gefähr­lich­keit ver­mu­tet, diese kann aller­dings wider­legt werden. Ist sie das nicht, bedarf es einer Hal­tungs­er­laub­nis und es gelten Leinen- sowie Maul­korb­zwang. Gefähr­li­che Hunde dürfen nur einzeln geführt werden.
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  • Nie­der­sa­chen ver­mu­tet bei keiner Rasse grund­sätz­lich eine beson­dere Gefähr­lich­keit.
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  • In Nord­rhein-West­fa­len zählen Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Bull­ter­rier zu Kate­go­rie 1. Zur Kate­go­rie 2 gehören Alano, Ame­ri­can Bulldog, Bull­ma­stiff, Mastiff, Mastino Espanol, Mastino Napo­le­tano, Fila Bra­si­leiro, Dogo Argen­tino, Rott­wei­ler und Tosa Inu.
    Hunde beider Kate­go­rien dürfen nur mit Erlaub­nis der ört­li­chen Behör­den gehal­ten werden. Aller­dings ist die Erlaub­nis für Hunde der Kate­go­rie unter weniger stren­gen Bedin­gun­gen zu erlan­gen (im Prinzip ist nur ein Sach­kun­de­nach­weis des Halters not­wen­dig). Es gelten Leinen- und Maul­korb­zwang, aller­dings können Rasse beider Kate­go­rien davon befreit werden.
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  • In Rhein­land-Pfalz zählen Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier sowie Hunde des Typs Pit Bull Terrier zu den gefähr­li­chen Rassen und erlaub­nis­pflich­tig sind. In Kate­go­rien wird nicht unter­schie­den.
    Für das Halten dieser Rassen ist eine Erlaub­nis erfor­der­lich, die unter anderem ein begrün­de­tes Inter­esse an der Haltung vor­aus­setzt.
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  • Im Saar­land gibt es eben­falls keine Kate­go­rien, aller­dings bedarf die Haltung von Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier sowie Ame­ri­can Pit Bull Terrier einer Erlaub­nis. Durch einen Wesens­test kann die ver­mu­tete Gefähr­lich­keit aller­dings wider­legt werden. Fortan gilt der Hund in keiner Weise mehr als gefähr­lich.
    Ver­ord­nung als PDF
    zuge­hö­rige Ver­wal­tungs­vor­schrift als PDF
  • In Sachsen gelten Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Bull­ter­rier sowie Pit Bull Terrier als gene­rell gefähr­lich.
    Sie unter­lie­gen der Leinen- und Maul­korb­pflicht.
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  • In Sachsen-Anhalt zählen Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Bull­ter­rier als gene­rell gefähr­lich.
    Für diese Rassen ist ein Wesens­test Pflicht. Beim Bestehen wird er aller­dings auch nicht mehr als gefähr­lich ein­ge­stuft. Bei Nicht­be­stehen ist die Haltung des Hundes erlaub­nis­pflich­tig, für den Hund gelten Leinen- und Maul­korb­zwang.
    Ver­ord­nung als PDF
    zuge­hö­rige Durch­füh­rungs­ver­ord­nung als PDF
  • Schles­wig-Hol­stein führt seit dem 01.01.2016 keine Ras­se­liste mehr. Statt­des­sen gelten stren­gere Hal­tungs­an­for­de­run­gen für alle Hun­de­hal­ter, bei­spiels­weise eine Ver­si­che­rungs- und eine Kenn­zeich­nungs­pflicht (Trans­pon­der­chip).
    Ver­ord­nung als PDF
  • Thü­rin­gen ver­mu­tet die Gefähr­lich­keit von Pit Bull Terrier, Ame­ri­can Staf­fordshire-Terrier, Staf­fordshire Bull­ter­rier und Bull­ter­rier.
    Die Haltung dieser Rassen ist nur mit einer Erlaub­nis möglich. Für gefähr­li­che Hunde gilt Leinen- und Maul­korb­zwang. Die Ver­mu­tung der Gefähr­lich­keit kann mit einem Wesens­test wider­legt werden.
    Ver­ord­nung als PDF

 

Zu beach­ten ist, dass die Ein­schrän­kun­gen in den Geset­zen auch die Kreu­zun­gen der ein­zel­nen Rassen betref­fen und bei Kon­trol­len Pro­bleme ent­ste­hen können, wenn der Hund einer der in diesem Bun­des­land auf der Ras­se­liste ste­hen­den Rassen ähnlich sieht. Welche Rege­lun­gen mit der Zuord­nung zu einer bestimm­ten Kate­go­rie ein­her­ge­hen (Leinen- und Maul­korb­zwang zum Bei­spiel) sollte immer zeitnah vor dem Urlaub erfragt werden, um über mög­li­che Ände­run­gen infor­miert zu sein. 

Unab­hän­gig von der Ras­se­zu­ge­hö­rig­keit kann theo­re­tisch in jedem Bun­des­land jeder Hund, der sich auf­fäl­lig aggres­siv verhält, als gefähr­lich ein­ge­stuft werden. Für ihn gelten dann die­sel­ben Bestim­mun­gen, die für Hunde gelten, die auf­grund ihrer Ras­se­zu­ge­hö­rig­keit als gefähr­lich gehan­delt werden.

Für Fragen und Anre­gun­gen steht das vitaler-hund-forum.de zur Ver­fü­gung, wo bereits ein Thema mit diesem Inhalt exis­tiert: Ras­se­lis­ten deut­scher Bun­des­län­der

2 Kommentare

  1. Samira Pittner

    Guten Tag,

    ich habe eine Frage zu der ich keine genaue Infor­ma­tion finde.
    Was ist wenn ich mit meinem Lis­ten­hund in ein Bun­des­land möchte, wo diese ver­bo­ten sind zu halten.
    Darf ich mit meinem Lis­ten­hund dort nur Urlaub für einen kurzen Zeitrum machen oder ist das auch ver­bo­ten?

    1. Vitaler Hund

      Hallo, 

      eigent­lich sollte es bei einem Auf­ent­halt von wenigen Wochen keine Pro­bleme geben (auch ohne vor­he­rige Anmel­dung o.ä.). Der Hund wird ja in seinem Hei­mat­bun­des­land korrekt gehal­ten (die ent­spre­chen­den Papiere von dort immer mit­füh­ren). Zur Sicher­heit würde ich aber beim ent­spre­chen­den Land­rats­amt anfra­gen.

      Liebe Grüße

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